Eine völlig neue Schöpfung oder nur ein planetarer Aufstiegsprozeß?
Nullpunkt, Potenzierung, die alte sowie die neue Merkaba Merkaba, und welche Rolle Zweitere für die Neue Erde spielt
Das sind die Haupt-Themen, welche wir hier betrachten wollen, einschließlich ihrer wesentlichen Implikationen.
Ihr Lieben,
was steht uns bevor? Wird es ein planetarer Aufstiegsprozeß oder der Übergang in eine komplett neue Schöpfung, die Neuschöpfung? Die Perspektive auf Letztere ist noch wenig verbreitet, selbst im deutsch-sprachigen Raum. Es ist mir ein Herzensanliegen, sie, und die betreffenden Informationen dazu, hier möglichst vielen zugänglich zu machen, daher auch mehrsprachig.
Folgendes Compendium stellt den Versuch der Zusammenfassung einer Kosmologie und ihrer Gesamtschau dar, in der ich den Fragen nachgehe, woher wir kommen, das heißt auch, wer wir von unserem eigentlichen Wesen her sind, wohin wir gehen, bzw. wo wir uns jetzt gerade befinden.
Er dringt zudem in die Themen „Alte und Neue Merkaba“ ein, wie Involution und Evolution des Bewußtseins zusammenhängen, worin der Unterschied besteht zwischen einem bloßen planetaren Aufstiegsprozeß und der Transmutation in eine von Grund auf Neue Schöpfung, die das gesamte Multiversum einbezieht und in deren Ein- und Zuflußbereich wir uns anscheinend bereits befinden.
Zudem befaßt er sich mit der Frage eines bevorstehenden Shifts, wann und wie er kommen könnte, wie das mit unserer Inneren Arbeit und Transformation verbunden ist, und wir jetzt die Zeit des Übergangs, und was danach folgt, meistern können, sowie manch Anderes mehr.
Was ich beschreibe, ist inspiriert von Uwe Breuer, in dessen Inneren Kreis ich seit drei Jahren mitwirken darf, und deckt sich mit meinem eigenen inneren Wahrnehmen.
Zu diesen Themen folgen demnächst noch weitere Youtube-Videos, in französischer, italienischer und spanischer Sprache, da ich hierzu einen starken Impuls spüre, und glaube, daß es wichtig ist, und gut, wenn Menschen, die mit diesem Blickwinkel resonieren – auch außerhalb unseres Sprachraums, jetzt von alledem einmal gehört haben .
Besagte Sprachversionen dieser Zusammenschau werde ich dann an dieser Stelle verlinken.
Hier findet sich schon mal die englisch-sprachige Langfassung: https://integrale-mediation-beratung-meditation-muenchen.de/new-creation-or-planetary-ascension/
Wer zu diesen Themen, aktuellen Entwicklungen, entsprechender Zeitqualität und unseren Veranstaltungen, stets auf dem Laufenden gehalten werden will, erhält alle Infos in meiner deutsch-sprachigen Gruppe: https://t.me/+gasX5MF78zBjZDIy
Ralf Sartori
Vom Ursprung in ein komplett neues Sein – über Involution und Evolution unseres Bewußtseins
Wie der seit etwa März 2020 erreichte Nullpunkt, die daraus hervorgehende Potenzierung, mit der Neuschöpfungs-Merkaba und der Neuen Erde zusammenhängen,
die wir gemeinsam mit Gaia, der Quelle sowie den liebe- und lichtvollen Wesen der höheren Dimensionen, am Ende der Tage, jedenfalls der alten Zeitwahrnehmung, jetzt mitzuerschaffen angetreten sind.
Eine bisher noch wenig verbreitete kosmologische sicht
Die nun folgenden Darstellungen beschreiben umfänglich und detailliert eine kosmologische Erzählung. Ich veröffentliche diese, damit sie weitere Menschen findet, die mit ihr in Resonanz gehen, weil sie diese ebenso als wahr empfinden, wie ich es fühle. Der Verstand vermag vieles, doch läßt sich letztlich, was wahr ist und was nicht, nur allein im Herzen fühlen.
Unser freiwillig und aus Liebe durchschrittener Weg aus den höchsten Sphären in die tiefsten Bereiche der Verdichtung
Als holistische und ewige Engels-Wesen, als Urlicht-Engel, die im ewigen Jetzt dem unmittelbaren Göttlichen Raum entstammen, sind wir immer auch die Gottheit selbst, jedoch als individualisierte ausstrahlungen, und mit ganz individuellen Wesenstalenten.
Nur haben das die Meisten von uns während ihrer schier endlosen Inkarnationsreise durch die Dualität vergessen, und fühlen sich oft klein, schwach und ausgeliefert, pendeln daher zwischen Opfer-, Täter und Retterrolle hin und her, anstatt einfach wieder in ihre wahre Schöpferkraft – jenseits aller Ego-Bestrbungen – zu gehen.
Nach Äonen der Involution (Einwicklung), die zu durchlaufen wir aus unserem höchsten und ursprünglichen Sein (jenseits der Zeitlichkeit) uns entschieden hatten, bewegen wir uns seit ca. März 2020 (da haben wir offenbar den Nullpunkt, den der tiefst möglichen Schwingung des irdischen Seins, erreicht), nun tatsächlich in Richtung der Evolution. Diese meint die Wieder-Auswicklung unseres Bewußtseins, die uns unsere wahre Größe, Macht und Kraft erneut fühlbar werden läßt, uns in das Wieder-Erinnern und -Erkennen bringt, wer wir in der Wirklichkeit sind, was uns im Zuge der Annahme und Lösung innerer Themen zunehmend wieder höher schwingen läßt.

Es verhält sich also nicht so, daß wir aus einer biologischen Evolution des Lebens hervorgegangen sind.
Niemand von den echten Menschen entstammt der Erde!
Als höchste Engelswesen sind wir über eine Art Stufen-Leiter verschiedenster und unterschiedlich dimensionaler Sternenzivilisationen, Leben für Leben, immer mehr in die Verdichtung der Energie und unseres Bewußtseins hinabgestiegen.
Wären wir hingegen als ewige geistige Wesen aus einer irdischen Evolution hervorgegangen, stünde das ja in einen offenkundigen Widerspruch mit der Tatsache unseres ewigen Göttlich Seins als unsterbliche Energiewesen ohne Anfang, ohne Ende.
So wird Ersteres dennoch in den Schulen und Universitäten gelehrt, die Evolutionstheorie als einzige und unbedingte Wahrheit, um uns unseres wahren Wesens zu entfremden, dieses vergessen zu machen. Und auch das war ein Teil des Verdichtungsprozesses unseres Bewußtseins.
Doch das gelingt nicht mehr so gut, da im Zuge des Wandels das menschliche Erwachen zunehmend voranschreitet, und dadurch auch das intuitiv anklingende Erinnern unserer wahren Geist-Natur somit das Anerkennen des Naheliegenderen und Offensichtlichen.
Aus der modernen Physik wissen wir, daß alles, was es gibt, Energie ist, nur in unterschiedlichen ‚Aggregat-Zuständen‘ und daß jede Form von Energie untrennbar auch Bewußtsein und Information bedeuteet. Darin zeigt sich bereits die Strukturhaftigkeit einer inhärent gegebenen höheren Ordnung. Doch was ist diese Ordnung, woher kommt sie?
In unseren individuellen Leben haben die Meisten bereits erkannt, daß es so etwas wie blinden Zufall nicht gibt. Ebensowenig existiert dieses Prinzip in übergeordneter Weise des irdisch-kosmischen Seins. Denn wie im Großen so im Kleinen, wie innen so außen. Diese hermetischen Gesetze gehören zu den zwölf Kosmischen Wirkkräften.
Wenn Energie also immer untrennbar auch Bewußtsein und Information bedeutet (dies erkennt bereits die offiziell erlaubte Physik an), enthält diese Aussage bereits die Frage in sich, woher beides kommt. Allerdings findet diese Erkenntnis aus der modernen Elementarteilchen-Physik bisher immer noch nicht Eingang in das Forschungsgebiet der Biologie. Die Implikationen aus der Quanten-Ebene werden dort weiterhin ignoriert. Und in beiden Forschungsgebieten auch das fünfte Element, jenes des Äthers, der auf die höheren fein- und feinststofflichen Dimensionen verweist. In der Physik erkennt man zwar durch indirekte Beobachtungen, daß die meßbare Energie und Materie weit weniger als die Hälfte des Ganzen ausmachen. In der für die künstliche Matrix üblichen Umkehrungen und Verdrehungen bezeichnet man sie als dunkle Materie und dunkle Energie. Dabei ist sie genau das Gegenteil davon.
Nun war bei den Universalgelehrten des 19. Jahrhunderts, wie Goethe, oder auch in Schellings wissenschaftstheoretischen Schrift der Äther als fünftes Element noch eine naturwissenschaftliche Selbstverständlichkeit. Heute hingegegen würde man als Wissenschaftler geächtet, und aus den Einrichtungen von Forschung und Lehre als Ketzer und unseriöser Esoteriker verbannt. Wilhelm Reich nannte den Äther, unter anderem Etikett, Orgon. In den den ganzheitlichen traditionellen Lehrsystemen wird er als Chi bezeichnet.
Hier sehen wir Parallelen zur kirchlichen Inquisition. Sowohl die Kirchen als auch die linientreuen sog. Wissenschaften sind unbedingte Stützen eines künstlich erzeugten Realitätsbildes, der irdischen Matrix, deren Wirkungsweise es ist, uns relativ niedrigschwingend und unserer wahren Natur entfremdet zu halten.
Doch zurück zum unbedingten GlaubensDogma einer sog. Evolutionstheorie: Wie also könnte etwas so unendlich Komplexes und Reiches wie die Lebensformen auf Erden, unbewußt und immer wieder durch erneute blinde Zufälle, aus irgendeiner anfänglich angeblich noch unbelebten ‚Ursuppe hervorgegangen sein? Erinnern wir uns: Materie ist Energie (Einstein), und Energie ist immer auch Information und Bewußtsein (Quantenphysik). Folglich gibt es ohnehin keine unbelebte Materie, gab es noch nie.
Für pflanzliche und tierische Wesenheiten mag es im Zuge von Anpassungsprozessen an veränderte Lebensbedingungen im Lauf der Erdgeschichte immer wieder zu den jeweils neuen Bedingungen entsprechenden Übergangsformen gekommen sein, doch niemals durch blinden Zufall, sondern primär durch die allem innewohnende Göttliche Intelligenz und WirkKraft. Diese ist die Quelle allen Bewußtseins und des LebensAtems.
Gehen wir also davon aus, daß wir nicht mittels eines blinden Evolutionsprozesses aufgestiegen sind, zu dem, was wir heute sind – und das gilt natürlich gleichfalls für alle tierischen, pflanzlichen und mineralischen Lebensformen.
Doch betrachten wir das hier zentral bei uns Menschen: Dann verhält es sich doch genau anders herum: Wir sind durch die dabei anwachsende Dichtigkeit unseres Bewußtseins, wie auch jene der Materie, gemeinsam immer weiter abgestiegen, um in genau dieser Materie auf, und von Mutter Erde, am dichtest möglichen Punkt in ihr, besagte energetische Potenzierung auszulösen, und dadurch die Materie auch mitnehmen zu können in den sich daran anschließenden frequenziellen Transformationsprozeß. Und dieser endet nicht auf 5-, 6- oder 7D, sondern geht immer weiter, auch zunehmend in Richtung einer Verfeinstofflichung und Durchlichtung, sowohl der Erde sowie allen verbleibenden Seins darauf, und schließlich des gesamten Multiversums. Diese Prozesse haben auch schon begonnen.

Es handelt sich hier also nicht um einen der üblichen Aufstiegsprozesse von Planeten, wie sie bisher immer wieder stattfanden im Kosmos, und auf die dann zyklisch erneut Abstiegsprozesse folgten, sondern wir stehen am Beginn einer grundlegenden Neuschöpfung, die es in ihren Bewußtseins- und schöpferischen Möglichkeiten bisher zuvor noch nie gab, welche daher auch nicht als Teil bekannter zyklischer Abläufe zu betrachten ist. Denn von dort aus gibt es kein Zurück mehr. Diese Neuschöpfung geht von dem einzigartigen Urlicht- und Urschöpfungsplaneten ERDE aus, beschränkt sich jedoch nicht auf diesen. Sie strahlt von dort transformativ in’s gesamte Multiversum. Und die in ihr wirksame NullpunktEnergie bzw. Potenzierung geht endlos weiter, in immer noch höhere Bewußtseins- und Schöpfungs-, also neuschöpferische Möglichkeiten. Darin gibt es keine zyklischen Auf- und Abstiege mehr.
Und dies meint nicht nur ein transformatives Höherschwingen allen bewußten Seins, sondern auch eine bisher noch nie dagewesenen TRANSMUTATION des Gesamten, sowie aller Wesenheiten darin, unserer Energiesysteme und jedes einzelnen Atoms, das vom Prinzip einer bipolaren Merkaba ab einem bestimmten Moment, dem sog. Shift, auch auf der stofflichen Erde, dann plötzlich umschwingt in das einer multipolaren Merkaba. Ebenso die vorinstallierten neuen Lichtbahnen (derzeit noch Meridiane) in uns sowie die 12Strang-DNA werden dann mit einem Male freigeschaltet.
Hatte die bipolare Grundform in jeder bisherigen Schöpfung nur einen einzigen göttlichen Nullpunkt, nämlich dort, wo beide Wirbel (von Yin und Yang), ausgelöst durch gegenläufig ineinander rotierender feinstofflicher Tetraeder, so weisen dann selbst jegliche Atome, nach dem Bauprinzip der Neuschöpfungs-Merkaba, immens viele Göttliche Nullpunkte auf, die sich in unendlichem Beziehungstanze, immer wieder neu und in anderen Konstellationen miteinander verbinden.
Sobald dieses Prinzip, auch in uns, einmal ganz in Kraft gesetzt ist, können in dieser Wirklichkeit der Neuschöpfung keine Verdichtungsprozesse und auch keine negativ dualen Realitäten mehr erschaffen werden, nur noch Lichtvolles.
Ab einen gewissen Punkt wird sich dann sogar der dimensionale Aufbau mit seinen unterschiedlich frequenziellen Erfahrungsräumen in eine der Neuschöpfung gemäße Form verwandeln.
Denn die Struktur der zwölf Dimensionen mit ihren jeweiligen Unterteilungen wiederum in sieben Ebenen, basiert ebenfalls auf der alten Grundform der bipolaren Merkaba. So sind sie das Resultat von Wellen der Verdichtung, die zu Eins und Null hin immer weiter zunimmt, um sich dort dann, wie in einer Spiegelform umzukehren (als untere Hälfte des Torus), deren Existenz nur wenig bekannt ist.
Im Neuen werden sich dann all diese Dimensionen zu einem einzigen immer höher schwingenden, immer weiter potenzierenden Göttlichen Bewußtseinsraum vereinen.
Durch all diese Dimensionen sind wir jedoch erstmal nach und nach abgestiegen, um den Umschaltpunkt zu erreichen, von dem aus erst das Neue initiiert werden konnte.
Dazu mußten wir ganz hinuntergehen. Denn von oben war dies nicht möglich.
Damit wir überhaupt so weit hinunter verdichten konnten, erklärte sich ein Teil unserer Ur-Engelsgeschwister bereit, den ‚dunklen Part‘ zu übernehmen. Diese stellten jedoch bald fest, als sie noch empathisch waren, daß sie all die Schmerzen selbst nicht ertrugen, die sie uns in der Rolle unserer Bleigewichte zufügen mußten.
So schnitten sie sich, um diese Aufgabe übernehmen zu können, von ihrer Göttlichen Anbindung ab, und erkalteten innerlich, wurden grausam. Fortan benötigten sie für ihre Existenz zunehmend die LebensEnergie Anderer. Und weil sie dadurch auch keine eigene Göttliche Schöpferkraft mehr besaßen, mußten sie jene, die sie besaßen, dahingehend manipulieren, daß sie die Realität in ihrem Sinne manifestierten, bewußt als Mitläufer oder unbewußt.
Als die ursprünglichen und zeitlosen Ur-Engelswesen, die wir auch JETZT – im inkarnierten Sein noch sind, waren wir an dem Punkt unserer kosmischen Reise durch die Dualität, wo wir in das Erdenleben eingetreten waren und dort Hyperborea, die erste terrestrische Hochkultur, begründeten, immer noch feinstofflich. Zu diesem Zeitpunkt wären wir also für unsere heutigen Augen noch unsichtbar gewesen.
Von da an orchestrierten wir unsere eigenen Verdichtungsprozesse und auch jene der Erde. Nach jeder weiteren Hochkultur folgten Resets, stets mit sich daran anschließenden Verdunklungs- und Verdichtungsphasen von Bewußtsein und Materie. Diese Hochkulturen waren – nach Hyperborea – Mu, Atlantis und Lemuria (das alte Ägypten als Ausläufer von Atlantis), und in jüngerer Zeit, als letzte Hochkultur: Gran Tartaria, das Großtartarische Reich, dessen Untergang sich über circa 300 Jahre erstreckte.
Diese Hochkulturen waren notwendige Atempausen für Gaia, um diesen krassen Abstiegsprozeß lebend zu überstehen, zu dem wir uns auch invasiv-parasitäre Wesenheiten, wie zum Beispiel unlichtvolle Reptiloide, hierher holten. Dies wurde erst möglich, nachdem wir – natürlich schweren Herzens) beispielsweise Erdmeriane blockieren, erdumspannende Lichtschutzgitternetze deinstallierten …
Doch wir hatten diese Folgen ja nicht nur der Erde zugemutet, die dazu auf höheren Ebenen ihr Einverständnis gab, sondern auch uns selbst. Denn wir hätten zu dieser Zeit uns gar nicht selbst und gegenseitig so sehr verletzen und traumatisieren können, wie das die neuen Herrscher der Erde und ihre Helfer vermochten. Sie dienten uns – nach dem Göttlichen Plan – als Bleigewichte unserer Verdichtung, die uns immer weiter hinunterzogen in Richtung des Nullpunkts. Und dies taten sie natürlich nicht in liebe- und lichtvoller Absicht, sondern weil sie unserer Lebenskraft als Nahrung bedurften sowie unserer Potenziale als Schöpferwesen. Denn sie hatten ihren spirituellen Kanal bereits weitgehend oder ganz abgeschnitten, oder – ja nach Herkunft und Entstehung – gar nie einen besessen. Die lichtvolle Seite bediente sich zur Umsetzung unseres Göttlichen Planes also immer auch der Dunkelwesen, grenzte ihre Handlungsmöglichkeiten aber stets auch entsprechend ein.
Noch einmal kurz zusammengefaßt:
Besagte Involution, auch die unseres Bewußtseins, war nötig, um gemeinsam mit Gaia den Nullpunkt, den Punkt der maximalen Verdichtung, zu erreichen, welcher ebenso den Umschaltpunkt in’s Neue bildet, damit die nun nie mehr endende Potenzierung (Nullpunkt-Energie), ausgehend von der Erde, sowie von uns, als den in Gaias Körper inkarnierten EngelsWesen, zu aktivieren.
Die Null und zugleich Eins dieses Nullpunkts bildete in gewisser Weise den gegenpolaren Raum des Göttlichen Absolutums zur 13. Dimension, dort, wo diese Göttliche Energie wie potenzialhaft schlummernd eingeschlossen war.
Erst unser Eintritt und Durchgang als höchste UrEngelswesen, mit dem Göttlichen Liebeslicht im Herzen, die den Abstieg in diese tiefste Tiefe gewagt hatten, vor allem den Weg dorthin, setzten die Göttliche Kraft darin in sich seitdem ewig weiter potenzierenden Form frei.
Seitdem befindet sich auch die Quelle selbst in Potenzierung, die zuvor nur potenzialhaft in ihr angelegt war. Erinnern wir uns: Wir sind dieses Göttlich auch selbst, in individualisierter Form.
Nehmen wir zur veranschaulichung davon das Bild der bipolaren Merkaba, so wird der durch den oberen Tetraeder erzeugte, sich nach innen immer weiter gegen Null verengende Spiralwirbel nach dem Nullpunktdurchgang inmitten des Thorus in den sich wieder öffnenden Spiralwirbel des anderen Tetraeders übergehen.
Und diesen Durchgang konnten nur erdeninkarnierte UrEngelswesen, also wir Menschen, die wir wieder und wieder auf Gaia inkarnierten, mit ihr gemeinsam, bewirken, und dadurch, ausgehend von der Erde, die gesamte Schöpfung auf eine nicht nur höhere, sondern völlig neue Ebene heben. Alles, was dazu nötig, war, daß diese Menschen, die durch all ihre Leben in der Dualität, dennoch die Göttliche Flamme in ihrem Herzen bewahrten, die Flamme der bedingungslosen Liebe.
Sie, also wir, haben uns dabei als die Stärksten Wesen im Multiversum erwiesen, denn wir haben all die Traumata und Schmerzen der Verdichtung getragen, ohne dabei innerlich zu erkalten, das heißt, unser göttlich-empathisches Wesen aufzugeben. Und das war das Schwerste. Dabei haben all diese Erfahrungen unsere Individualität weiter geschmiedet, die uns nun wie eine Schale und membranhafte Rüstung umgibt, welche es uns ermöglicht, durch den Nullpunkt auf der Erde zu gehen, ohne uns darin aufzulösen, sobald die gesamte Potenzierung-Energie – gleich eines Licht-Tsunamis – in Form eines Shifts zu uns zurückgeleitet wird.
Dann sind wir wie der Tropfen, der ganz im Göttlichen Ozean aufgeht, jedoch ohne uns darin aufzulösen, weil uns dabei unsere Individualität wie eine Membran umgibt.
Die zweite Voraussetzung ist, daß wir nun diese Zeit bis zu ihrer Zurückleitung, so gut es eben geht, für die innere Arbeit nutzen, Blockaden im Unterbewußtsein, durch Matrixglaubenssätze lösen, gestörte Gleichgewichte wieder in die Balance bringen, und die durch Schocks fragmentierten Teilaspekte unseres Wesens heilen und wieder reintegrieren.
All diese Lösungs- und inneren Aufräumprozesse lassen uns sukzessive wieder höherschwingen, was es sehr erleichtert, uns an die neuen Energien anzupassen.
Diese Nullpunkt-Energie wurde beim ersten Durchgang um März 2020 sogleich abgeschöpft und in die höheren Welten geleitet, da wir damit nicht aus dem Stand heraus hätten umgehen können, und das auch noch nicht in den nachfolgenden Jahren. Sie hätte uns förmlich – als Zuviel des Guten – verbrannt.
Und von dort bekommen wir sie in einer steten, und stets fein abgestimmten Dosis-Erhöhung, über die Ur-Zentralsonne, die Fixsterne, und schließlich über unseren Solar-Logos, wieder zurück. Und dies geschieht ebenso aus unserem inneren Göttlichen Herzraum (worin sich ebenso das Göttliche selbst in der Potenzierung befindet), sowie aus Inner-Erde, zugleich.
So hatten wir von 2020 bis heute die Zeit erhalten, diese neuen Göttlichen Bewußtseins-Energien nach und nach zu integrieren, dabei unsere eingelagerten Themen zu bearbeiten, die sie wiederum, Einstrahlung für Einstrahlung, zunehmend aus dem Unterbewußtsein hervorholen und aktivieren.
Diese Jahre empfanden und empfinden viele von uns immer noch als sehr herausfordernd und anspruchsvoll, da wir dadurch immer wieder an unsere Grenzen geführt wurden bzw. werden, und darüber hinaus. Doch wir wußten ja bereits vor dieser Inkarnation, worauf wir uns einließen. Doch wollten wir unbedingt jetzt dabei sein, in dieser Zeit aller Zeiten, am sog. Ende der Zeit. Und wir wurden auch über viele Leben hinweg genau darauf vorbereitet, dafür ‚ausgebildet‘.
Dieser transformative Gesamtprozeß wird ab einem bestimmten Momentum der kollektiven Anreicherung und Angleichung an die neuen Frequenzen, wie gesagt, durch einen erdenweiten Shift, einer Art Licht- und Bewußtseinswelle, der gleich einer Mini-Nova von der Sonne kommt, die Reste der künstlichen Matrix auflösen, und unser gesamtes Sein ganz real auf eine neue Ebene Grundlage heben, in die Neuschöpfung. Dort kann durch die plötzliche Transmutation der Merkaba aus ihrer Bipolarität in die Multipolarität, nichts Negatives mehr entstehen bzw. erzeugt werden. Und in diesen Frequenzen kann unser Körper nicht mehr altern oder erkranken.
Das heißt auch, daß die Polarität sich fraktalhaft gegen unendlich in eine Multipolarität auffächern wird, mit entsprechend ‚explodierenden‘ Bewußtseinsmöglichkeiten, wie es sie, selbst in den alten Hochkulturen, noch nie gab, nicht auf der Erde, und auch sonst nirgendwo im gesamten Kosmos. Und die Dualität, die gebraucht wurde, um uns zum Nullpunkt herabzuziehen, wird es dann gar nicht mehr geben. Denn im Neuen kann nur noch Liebe- und Lichtvolles erschaffen werden. Wir brauchen sie also einfach nicht mehr, die Dualität. Sie hat ihren Zweck in mehrfacher Weise erfüllt. Dazu ließe sich noch vieles sagen, doch mehr darüber an anderer Stelle.
Mission und Berufung
Die Tatsache, daß wir den gesamten Weg freien Willens und aus Liebe zur Quelle und zum Göttlichen Ganzen gegangen sind, wir uns nun in der entscheidenden letzten Inkarnation befinden, der des Übergangs in’s Neue, erlaubt uns, die Neue Erde, gemeinsam mit dem Schöpfer-Wesen Gaia, und als Co-Creatoren mit der Quelle und den liebe- und lichtvollen Wesen der höheren Dimensionen, die uns immer begleitet haben, miterschaffen zu können.
Dieses Gesamte, das sich über Äonen und so viele Leben erstreckt, ist unsere Mission.

Genau das ist, was uns von Anfang an motivierte, und wofür wir den oft äußerst traumatisierenden Weg in die Dualität, durch alle Ebenen zunehmender Dichte, immer wieder auf uns genommen haben. Und darauf zielt in der einen oder anderen Weise, abhängig von unseren jeweiligen Wesenstalenten, deswegen auch unsere innere Bestimmung, mit welcher wiederum unsere tiefste Herzensfreude und innere Lebendigkeit deshalb verbunden ist.
Wir werden diese Berufung fühlen, sie wird uns durchfluten, wenn wir bereit sind, sie hier auf 3D anzunehmen, entsprechend graduell, und phasenweise, auch schon in den schrittweisen Annäherungen daran.
Ihr mutig zu folgen, ist, was uns in Fühlung mit unserem innersten Leben, unserer größten Lebendigkeit und Freude bringt.
Daran erkennen wir sie, und ebenso an den Ängsten, die sich oftmals davor aufbauen. Denn allzu oft wurden wir, wenn wir unsere innere Wahrheit sowie unsere Göttlichen Wesenstalente zum Ausdruck brachten, von einer irdischen Obrigkeit dafür sanktioniert, verfolgt, in ein Verließ gesperrt, gefoltert und grausamst zu Tode gebracht. Das hat sich natürlich in uns eingebrannt, über viele Leben hinweg. Doch auch diese Erfahrungen gehörten un unseren Verdichtungsprozessen, zum Vergessen unseres wahrhaftigen Seins. Seitdem existieren abgespaltene Teilpersönlichkeiten in unserem Unterbewußtsein, die uns als diverse Einflüsterer massiv davon abzuhalten versuchen, uns noch einmal in solcher oder ähnlicher Weise zu exponieren, und sich aktivieren, sobald wir erneut Schritte in Richtung Sichtbarkeit mit unserem wahrhaftigen Sein wagen, also unseren innersten Herzensruf zu folgen und diese Berufung wieder zu leben auf der Noch-3D-Erde.
Wichtig ist nun, daß wir mit diesen inneren Anteilen liebe- und verständnisvoll, annehmend, umgehen. Denn sie meinen es ja gut, wollen us beschützen, sind traumatisierte Anteile unserer selbst.
Wir können sie visualisieren, mit ihnen sprechen und ihnen erklären, daß wir uns jetzt in einer anderen Situation befinden, im Vergleich zu damals, nun beschützt sind. Wir können auch die NeuschöpfungsEngel aus der Zukunft bitten, uns bei diesen Heilungs- und Reintegrationsprozessen zu unterstützen, ebenso natürlich unser höchstes Selbst
Denn die Zeiten haben sich geändert seit dem Nullpunkt-Durchgang 2020: Wollte in den Zeiten davor auch unser Göttliches Höchstes Selbst nicht, daß wir – aus Gründen der individuellen und kollektiven Verdichtung – zu sehr aufleuchteten, hat sich dies nun komplett umgekehrt. Denn die lange Ära der Verdichtung liegt nun ja bereits hinter uns.
Halten wir ruhig mal inne und machen uns bewußt, was wir damit vollbracht und geschafft haben. Nun öffnet sich der Vortex unseres, und des Gesamt-Bewußtseins wieder – von der Involution geht es seit längerem schon in die Evolution.
Und jetzt ist es, auch vom Göttlichen in uns sogar sehr erwünscht, daß wir unser Licht hell erstrahlen lassen, unsere Herzensberufung leben, den inneren Kanal öffnen und halten, für die Einströmung und irdische Verankerung der neuen Energien und Bewußtseinsinformationen. Denn durch uns darf die Neuschöpfung in uns sowie auf Gaia einstrahlen und sich verwurzeln.
Und es genügen schon wenige von uns, die in ihrer Wesensmitte ruhen, gut geerdet, auf- und ausgerichtet, und voler Lebensfreude und Leichtigkeit, weil sie immer wieder erkennen, wer sie sind, um in diesen turbulenten Zeiten das kollektive Bewußtseinsfeld zu befrieden und zu halten, was ganz wesentlich ist für einen harmonischen Übergang.
Landeten wir früher noch auf den Scheiterhaufen, wenn wir unsere innere Wahrheit auf der Erde lebten, genießen wir nun sogar jeglichen Schutz dafür durch unser Höchstes Selbst und die weitere liebe- und lichtvolle Geistige Welt.
Diese Berufung zeigt sich uns wie alles in stetiger NeuWerdung und Weiterentwicklung. Und bei uns allen fußt sie doch in unseren göttlich-schöpferischen Wesenstalenten, die wir auf unterschiedlichen Ebenen, auch in diesem Leben, teilweise schon gelebt haben, und daher kennen.
Genau jetzt ist die Zeit, uns dieser wieder zu erinnern, sie mutig umzusetzen und zu verkörpern. Denn wir sind die, auf die wir immer gewartet haben. Niemand wird kommen, uns zu erlösen, kein Messias und auch sonst niemand. Das dürfen wir auch weiterhin selbst tun.
Und als höchste Schöpferwesen, die sich zunehmend wieder ihrer Selbst erinnern … versteht sich das ja auch von selbst.
Durch das Erreichen des Nullpunktes wurde die Potenzierung ausgelöst, die seitdem von der Erde ausgeht, welche bisher nie dagewesene Bewußtseins-, Erfahrungs- und Schöpfungsmöglichkeiten in sich trägt, und aus dieser Potenzierung die sich stetig und ohne Unterlaß weiterentwickelnde Neuschöpfung, durch uns als deren LiebeLicht-Kanäle.
Diese Nullpunktenergie wirkt durch die kosmischen Meridiane und Filamente energetisch nach und nach in’s gesamte Multiversum hinein, was auch jetzt bereits im Gange ist.
Ironischerweise ist die Erde als der Ur-Neuschöpfungsplanet, als der lebendige Ort ihrer ersten Geburt, anscheinend auch der letzte, an dem sich diese Neuschöpfung durch besagten Shift final umsetzt. Man könnte sagen: Der Käpt’n verläßt zuletzt das Shift. Doch letztlich ist es auch so, daß die Erde von den Bewußtseinsausprägungen her der heterogenste Planet im gesamten Multiversum darstellt, von ganz hellen bis ganz dunklen Entitäten. Zudem ist sie der Planet, der von Wesen so vieler Sternenzivilisation, Tier- und Pflanzenarten besiedelt ist wie kein anderer.
Und es liegt wohl auch daran, daß wir Menschen, die gemeinsam diese Potenzierung mit Gaia herbeigeführt und bewirkt haben, die Jahre von 2020 bis heute wohl benötigten, um sich den karmischen Staub aus den Klamotten zu schütteln, ihr Inneres zu klären, zu bereinigen, zu heilen und an’s Neue anzupassen.
Doch nun scheinen wir wohl tatsächlich kurz vor dem finalen Shift, auch auf der Erde, zu stehen.
In geistigen Durchgaben war erst kürzlich zu hören, daß die Neuschöpfung bereits in allen höheren Dimensionen verankert ist, bis hinunter in die unteren Ebenen der 4. Dimension, also der Astralwelt, und daß selbst auf der 3D-Erde die Vorbereitungen weitestgehend abgeschlossen sind, derzeit (Ende März 2026) die letzten kräftigeren Anpassungen noch vorgenommen werden.
Dies bedeutet, daß auch in uns diese Neuschöpfung bereits lebt, wirkt und verankert ist, da wir als multidimensionale Wesen ja in jeder Dimension mit einem dieser frequenziell entsprechenden Bewußtseinsanteil koexistieren. Dies ist wirklich, selbst, wenn es uns nicht immer gelingt, uns mit all diesen Bewußtseinsmöglichkeiten auf 3D konstant zu verbinden.
Und wir können das nahende Göttliche Licht ja durchaus am verzweifelt wütenden Tanz und Aufbäumen der Schattenwelt, der künstlichen Matrix, vielleicht auch in uns, aber vor allem außerhalb von uns, erkennen. Doch gegen diese hereinströmende Göttliche Flut kommt nichts an. Dagegen ist jeder Kampf vergeblich. Sie strömt auch aus uns selbst, durch unsere Kanäle und den eigenen Göttlichen Nullpunkt in unserem innersten Herzraum überall hinein in die Erde, zumal, wenn wir uns in meditativer Haltung und mit erklärter inneren Absicht geistig verbinden und ausrichten.
In der letzten Durchsage hieß es auch, wir sollten nun unbedingt vorsorgen und alles Lebensnotwendige für einige Zeit zu Hause haben, in dieser letzten Phase des Übergangs, was sich ja durchaus bekräftigt, wenn wir all die Bestrebungen künstlicher Verknappung von Energieträgern, an denen ja schließlich sämtliche Lebensbereiche hängen, global verfolgen.
Wichtig ist nun, vor allem, Wasser und haltbare Lebensmittel für einige Zeit zuhaus zu haben. Nach dem Shift wird für uns gesorgt sein. Was ich genau damit meine, findet Ihr schon mal kurz gefaßt auf meiner Zentrums-Seite: https://integrale-mediation-beratung-meditation-muenchen.de/zentrum-neue-erde-muenchen/
Priorität für die liebe- und lichtvolle Geistige Welt hat, uns gleichwohl noch möglichst viel Zeit für unsere energetische Angleichung und inneren Lösungsprozesse zu geben, bevor dieser finale Shift eingeleitet wird.
Wann er genau kommt, können auch sie selbst nicht sagen, da dies vom freien Willen aller abhänge, auch jenem der unlichtvollen Seite, ihrer Vasallen. Offenbar sind diese schon führungslos, da die Machthaber hinter ihnen aus der Astralwelt bereits entfernt wurden. Man kann es am globalen Durcheinander erkennen, wo es keine konsistente Linie mehr gibt, und auch kein abgestimmtes Zusammenwirken dieser Vasallen, den sog. Eliten. Sie versuchen nun auf das zurückzugreifen, was sie noch in der Schublade haben, ihre transhumanistisch orientierte Agenda 2030, die einer digital versklavten Menschheit, die dann aufhören würde, als solche weiterzuexistieren.
Denn was ein Mensch ist, definiert sich ganz entscheidend über den freien Willen.
Wenn diese Vasallen nun also Maßnahmen träfen, die unseren freien Willen ganz aushebelten, würde das nicht zugelassen. Dann würde die liebe-lichtvolle Seite entsprechend intervenieren, und wäre bereit, diesen Shift jederzeit einzuleiten, um dieses Theaterstück zu beenden.
Interveniert würde auch gegen jegliches großflächige Zerstörungs-Vorhaben, wie durch den Einsatz von Atomwaffen, konventioneller Megabomben, bewußtseins-manipulierender Waffen und den groß angelegten Einsatz solcher, die auf das Wetter einwirken, um auf diesem Wege massivste Zerstörungen herbeizuführen.
Unsere kosmischen Geschwister haben diese Waffen schon ganz oft neutralisiert oder einfach fortgenommen, wenn besagte Einsätze auf den Weg gebracht wurden. Denn das ist für sie ein Leichtes. Dazu bedarf es noch nicht der Einleitung des Shifts.
Für Letzteres bedürfte es der Maßnahmen, die uns die Ausübung unseres freien Willen wirklich verunmöglichten. Solange wir jedoch noch die Möglichkeit haben, eigene Entscheidungen zu treffen, auch, wenn die Konsequenzen höchst einschneidend und herausfordernd wären, dürfen wir solche Begebenheiten wohl als unsere Prüfungen betrachten.

Anhang mit nochmaligen Details-Betrachtungen
selbst die Merkaba befindet sich bereits in der Nullpunkt-Potenzierung,
durch welche sich bislang ja noch alles manifestierte im Multiversum, die durch ihre beiden Energiewirbel, einen mit Yang- und einen anderen mit Yin-Polung, das Torusfeld erzeugen, befindet sich bereits im Umwandlungsprozeß hin zur Multipolarität einer zunehmen komplexer werdenden Neuschöpfungs-Merkaba. Es ist also nicht nur eine ‚äußere‘ Potenzierung, sondern sogar das Grundprinzip schöpferischen Manifestierens befindet sich auch selbst schon in der Potenzierung, was zeigt, wie grundlegend dieser Wandel sein wird und bereits ist.
Alles bildete sich bisher aus dieser bipolaren Merkaba, jedes Atom, jede Zelle, sämtliche Planeten, Sonnen, Galaxien, alle Universen, wie anscheinend auch der Aufbau der Dimensionen, und selbst das Multiversum mit der Urzentralsonne in dessen Zentrum, doch ebenso unsere Körper, die sich auf höherer Ebene als Abbilder dieses Multiversums zeigen (wie im Kleinen so im Großen), mit dem Sinusknotenpunkt in unserem Herzen als Mittelpunkt unseres Seins – soz. als unsere innere Urzentralsonne, und zugleich als ‚Ort‘ des absoluten Göttlichen Raumes, welcher wiederum der 13. Dimension entspricht.
Dieser befindet sich ebenso in unserem innersten Herzen wie entsprechend auch im Zentrum der Urzentralsonne, wenn wir den Blick wieder auf den Makrokosmos richten.

Der Nullpunkt wiederum, der auch den ‚Ort‘ größtmöglicher Dichte bildet, an dem menschliches Leben noch möglich ist, markiert anscheinend ebenso den absoluten Göttlichen Raum, allerdings genau am anderen Ende der Skala. Diesen haben wir ja nun auf unserer langen Reise erreicht. Und das war auch nur möglich, weil wir uns selbst so stark in die Verdichtung begeben haben.
Für den Weg dorthin, doch immer auch für die Herausforderungen dieser Zeit jetzt, die für jene unter uns, die nun im Begriff sind, direkt auf die Neue Erde mitzugehen, wurden wir über unendliche Zeitalter, und sogar mehrere Schöpfungen hinweg, die aufblühten und wieder verloschen, ohne Unterlaß geschult und ausgebildet, worauf sowohl unsere Lebenspläne ausgerichtet waren, wie auch die Vorbereitungen, die wir immer wieder in den höheren Dimensionen erfuhren, in welche wir oft auch während des Schlafes mit unserem Bewußtsein reisen, wie natürlich zwischen den bisherigen Inkarnationen, und ziemlich herausfordernd auch während dieser, wie wir wissen. Die Altlasten daraus sind wir ja schließlich gerade im Begriff zu transormieren, zu heilen und aufzulösen.
Nun jedoch sind wir, beinahe unbegreiflicherweise tatsächlich am Ziel unserer Reise angelangt, oder, um genau zu sein, an der Schwelle zu diesem.
Doch die neuen Energien sind schon da, und immer mehr akkumulieren sie sich auch bereits in uns, fluten immer kräftiger unsere Bewußtseins- und Erfahrungsräume. Dadurch lösen sich jetzt noch viele eingelagerte und bisher verdrängte Themen, Ängste und Traumata aus dem Unterbewußtsein, und erwachen dabei oft in ihrer emotionalen Ladung. Im Zuge dessen, und mit Ausrichtung auf ihre Lösung dürfen wir uns nun oft verstärkt mit ihnen befassen. Es ist vergleichbar mit einem Schmelzen innerer Permafrost-Schichten und -Böden, stillgelegter und konservierter Altlasten darin.
Schon sein Längerem ist es Zeit, in uns aufzuräumen; doch die Dringlichkeit nimmt mit dem stetigen Ansteigen der Energien weiter zu, da sie sich in diesem energetischen Klima nicht mehr verdrängen lassen.

Und je mehr wir uns nun in unseren Umwandlungs- und Lösungsprozessen von alten, während der Inkarnationsreise durch die Dualität eingelagerten Themen, Prägungen und Energien mittels Erkennen, Annahme, Würdigung und Loslassen (aus liebevollem und selbst-empathischem Bewußtsein heraus) lösen, desto höher schwingen wir, und desto leichter können wir uns dadurch an die immer höher frequenten neuen Energien angleichen, welche, wenn wir uns ihnen öffnen, die uns so bereits jetzt, aber individuell verschieden, an die Neuschöpfung-Energetik angleichen.
Und die Neuschöpfung wird aufgrund der Potenzierung so neu sein, daß wir sie in keiner Weise aus unseren vergangenen Erfahrungen hochrechnen können, auch, da unser Bewußtsein sich nicht nur wieder öffnet, sondern ebenfalls, fraktalhaft, immer weiter potenziert.
Wenn ich hier schreibe, daß wir bereits jetzt an die Neuschöpfungs-Energetik angeglichen werden, meint dies vor allem, daß die dafür erforderliche energetische Ausstattung in uns zumindest schon mal ‚vorinstalliert‘ wird, welche dann im Shift nur noch freigeschaltet wird. Es kann weitgehend noch nicht jetzt geschehen, da wir ansonsten nicht mehr in der künstlichen Matrix leben könnten. Und auch diese könnte dann nicht mehr weiter existieren, weil wir sie sonst unwillkürlich energetisch abgefackelt wird. Es soll uns aber vor dem Shift noch Zeit gegeben sein, zur inneren Transformation und schrittweisen Angleichung an das Neue. Bis dahin wird die künstliche Matrix aber noch gebraucht. Denn würde sie vor der Zeit ausgelöscht, brächen Lieferketten und Versorgung mit Energie, Lebensmitteln und allem Anderen gleich zusammen.
Allerdings weist die liebe-lichtvolle Geistige Welt darauf hin, daß diese in der letzten Phase vor dem Shift bereits in’s Wanken kommt, und daher ein Wenig Vorratshaltung mit allem Lebensnotwendigen ganz gut wäre. Genau darauf steuern wir (April 2026) ja offenbar gerade zu. Und sie empfiehlt in diesen letzten Tagen eventuell Wochen möglichst zuhaus zu bleiben, sobald es auf ‚den Straßen‘ dann verständlicherweise etwas unruhig und ungemütlich werden könne.
Doch brauchen wir uns nicht zu fürchten, weil wir beschützt sind. Das bedeutet allerdings nicht, daß wir deshalb keine herausfornden Erfahrungen mehr durchleben. Doch in wie weit, und wie sehr, ist natürlich ganz individuell. Manches will nun kurz vor Schluß in der Dualität noch erfahren werden (da dies nachher nicht mehr möglich ist): um unseren Weisheitsfundus noch zu erweitern, oder um durch karmische Ausgleichsprozesse zu gehen, bzw. innere Themen zu bearbeiten, die genau durch solche Erfahrungen erst angetriggert, und noch in’s Bewußtsein geholt werden können. Alles in unserem Leben ist aus höchster Warte betrachtet perfekt orchestriert.
Und auf alle, die nicht direkt auf die Neue Erde mitgehen, warten andere essenzielle Neuschöpferische Aufgaben, nur eben andernorts im Kosmos. Denn diese Neuschöpfung wirkt, ausgehend von der Erde, allumfassend im gesamten Multiversum.
Wenn vorher bereits die Rede davon war, daß die neuen Energien bereits jetzt schon in uns wirksam werden, ist damit, neben den beschriebenen ‚Vorinstallationen‘, gemeint, daß sie bereits in Leben und Bewußtsein aller höheren Dimensionen wirksam sind.
Und erinnern wir uns noch einmal, daß wir in jeder dieser Dimensionen auch selbst mit einen entsprechend frequenziellen Bewußtseinsanteil koexistieren. Dann bedeutet dies, daß wir uns von der vierten, bis in die zwölfte Dimension bereits jetzt schon voll in der Potenzierung befinden, und dort schon in der Neuschöpfung leben. Auch auf die Wesenheiten von Inner-Erde mag dies zutreffen, da deren Bewußtseine von fünft- bis siebt-dimensional reichen. Und selbst die Gottheit unseres Innersten Herzraums, im Sinusknotenpunkt, befindet sich bereits in dieser Potenzierung. Sie umgibt uns und strahlt in uns schon jetzt von allen Seiten ein.

Wofür ist die Integrale Mediation dabei gut?
Die Integrale Mediation ist ein von der Geistigen Welt gegebener Initiationspfad, auf dem wir jegliche Unterstützung erhalten können, die wir dabei über unseren freien Willen anfordern, und zwar genau so, wie sie aus höchster Bewußtseins-Warte betrachtet, gerade dran, und für uns gut ist … Unterstützung vor allem durch unsere Höheren Selbste aus ihren jeweiligen Dimensionen, die sich bereits in der Nullpunkt-Potenzierung befinden und sehr bestrebt sind, in ihre jeweiligen inkarnierten Ausstrahlungen, also in uns, hineinzuinkarnieren, wodurch wir mit ihnen nach und nach wieder eins werden, immer im richtigen Verhältnis zur jeweiligen Zeitqualität, und zu unseren prozessionalen Schritten, und das auch in unserem 3D-Bewußtsein.
Wie schnell diese Transformations- und Angleichungsprozesse voranschreiten, hängt wiederum von unserem freien Willen ab, das heißt, wie konsequent wir das in der Integralen Mediation energetisch, feinstofflich gewirkte, in unseren Alltagsleben auf 3D umzusetzen bereit sind, und dies auch tun.
Und der Haken an der Sache? Ist keiner, sondern ein Geschenk und Privileg dieser besonderen Zeit, mit ihren sich nun sehr schnell erhöhenden Bewußtseins-Frequenzen:
Wir dürfen, orchestriert durch unser eigenes Höchstes Selbst, und mit Hilfe der LiebesLicht Geistigen Welt, unsere noch verbliebenen Matrix-Themen aus all den unzähligen Inkarnationen durch den Erfahrungsraum der Dualität, so weit wie bis zum großen Shift möglich, aufarbeiten und lösen, bzw. was davon noch übrig ist. Dadurch gelingt uns der Übergang leichter, und wir stehen danach schon ganz anders da, wie ein Fels in der Brandung, was uns auch ermöglicht, Anderen zu helfen, welche die neuen Energien, in diesem plötzlichen Übergangs- und Umschaltmoment, noch nicht so gut integrieren können. bzw. gleich Aufgaben auf der Neuen Erde zu übernehmen.
Denn es dürfte auf Ihr dann so Manches zu tun geben, wenn sich die Strukturen der alten Matrix aufgelöst haben.

Und es wird auch gleich ganz viel Hilfe aus der Geistigen Welt (worauf diese immer wieder hinweist), aus Innererde, und von unseren Kosmischen Geschwistern da sein, damit unser Überleben auch weiterhin gut gewahrt bleibt, und wir aus unserem wahren Sein, selbst-ermächtigt, eine ganz neue Kultur und Zivilisation, mit neuen Gemeinschaften, aufbauen können. Den Neuschöpfungszentren, deren Begründer und Leiter sich ganz diesem Mitwirken verschrieben haben, werden, vor allem in der Anfangszeit, dabei eine zentrale Rolle spielen, sowie den Netzwerken gleichgesinnter und gleichschwingender Menschen.
Und diese neue Zivilisation wird immer mehr leuchten, und bald schon über die lichtvollsten Blütezeiten von Atlantis, Lemuria, Mu und Hyperborea und Gran Tartaria hinausweisen.
Denn es wird immer weitergehen, wie auch die Potenzierung nie mehr endet; und es wird dann ab dem sog. Licht-Tsunamie für uns nur noch möglich sein, Lichtvolles zu erschaffen, da diese hereinkommenden und tonangebenden Energien die Frequenzen höchster bedingungsloser Liebe zum Ausdruck bringen, und natürlich auch deswegen, weil dies dann unserem Bewußtsein und der zutiefst empfindsamen Offenheit unserer Herzen einzig und allen entspricht. Und in diesem energetischen Klima kann sich das Alte der Matrix nicht mehr halten, weil keine Resonzfähigkeit dazu besteht, weshalb mit einem Male der Vorhang davor fällt. Doch vorraussichtlich wird es daraus auch manche Komponenten geben, die im Neuen bestehen, und sich darin im Geist der Liebe integrieren lassen können.

Ich durfte die Integrale Mediation bei Uwe Breuer, beginnend in seiner ersten Ausbildungsgruppe ab August 2020, und in weiteren nachfolgenden -Modulen in ihren vielfältigsten Varianten und Anwendungsmöglichkeiten selbst praktizieren, und freue mich nun, sie an ebenfalls Interessierte weiterzugeben.
Weitere Informationen zur Integralen Mediation findet Ihr hier: https://integrale-mediation-beratung-meditation-muenchen.de/
dazu auch mehr noch in sämtlichen Folgen zur Integralen Mediation auf Okitalk, oder gerne, indem Ihr mit mir direkt Kontakt aufnehmt, im persönlichen Gespräch.
Denn ich gebe dieses Verfahren sehr gern weiter, an alle, die sich davon angesprochen fühlen, damit im Resonanz gehen.
Alle Anderen werden mich wahrscheinlich sowieso, zumindest mehr oder weniger, für komplett verrückt erklären; doch das ist auch völlig in Ordnung so. Vermutlich bin ich er in gewisser Weise auch, soz. schon ein Wenig geschiftet …
Was ich hier anbiete, ist Ausdruck meiner ur-eigenen Spiritualität und meines inneren wie auch äußeren Weges.
Ein ausführliches Gespräch zu diesen Themen findet Ihr auf OKiTALK unter dem Link: – Ralf Sartori – Integrale Mediation nach Uwe Breer – 19.09.2022 – 20 Uhr live – https://odysee.com/@okitalk:b/OKiTALK.newsRalfSatoriIntegraleMediationnachUweBreuer19.09.2022:8
Und hier kommt noch Teil 2 des Interviews: OKiTALK.news – Ralf Sartori – Integrale Mediation nach Uwe Breuer – Teil 2 – 17.11.2022 – https://okitalk.news/okitalk-news-ralf-satori-integrale-mediation-nach-uwe-breuer-teil-2-17-11-2022/
All meine Angebote dienen, neben dem Praktizieren Integraler Mediationen, sowie der Vermittlung ihrer Hintergründe, der Weiten und Tiefen ihrer Kosmologie, auch dazu, uns schon mal unter gleich oder ähnlich schwingenden Menschen zu vernetzen und zu verbinden, bereits jetzt, schon vor dem finalen Übergang, auf 3D.
Fall Ihr Euch für die Integrale Mediation nach Uwe Breuer interessiert, für Nullpunktenergie, Potenzierung, für den Übergang zur Neuen Erde, und wie er sich vollziehen wird, falls Ihr in all diese Themen ausführlicher einsteigen, auch konkret damit in die Umsetzung gehen möchtet, ich gebe wieder neue Seminare sowie Einzel-Sessions.
Alle Infos immer aktuell auf meinem Telegram-Kanal: https://t.me/+gasX5MF78zBjZDIy
OKiTALK.news – Ralf Sartori – Integrale Mediation nach Uwe Breuer – Teil 3 – 30.12.2022 – 20 Uhr live – https://okitalk.news/okitalk-news-ralf-satori-integrale-mediation-nach-uwe-breuer-teil-3-30-12-2022-20-uhr-live//okitalk-news-ralf-satori-integrale…/
Ralf Sartori / Zentrum Neue Erde München