Heilung & Begleitung

Das Beste, gleich hier zu Anfang: Dein Heiler bist Du selbst,

und zwar einfach nur aufgrund Deiner Dir naturgemäßen Wesenspotentiale

Wir sind als ewige Energiewesen, die auf Ihrer Reise durch die Dualität schier unzählige Male in einem Körper inkarniert sind, über Äonen an Zeitaltern immer weiter in den Prozeß der Verdichtung gegangen, auch der Verdichtung sowie sukzessiven Einengung und Involution unseres Bewußtseins.

Eine Vielzahl an Matrix-Glaubenssätzen, systematisch, und institutionell angelernter Wirklichkeitsverdrehungen sowie entsprechender Konditionierung haben einen Großteil unserer Lebendigkeit, unseres wahren Herzempfindens und wesenhaften Seins überlagert und in’s Unterbewußtsein abgedrängt, zusammen mit zahlreichen Ängste, verheerenden Traumatas und durch sie bedingter Abspaltungen.

Und all diese energetischen Einlagerungen, begleitet von der zunehmenden Ausdehnung unseres Unterbewußtseins, als Folge dieser Verdichtungs-Prozesse sowie auch als Voraussetzung für diese (das zeigt sich als involutive Abwärtsspirale), dürfen wir nun, auch mit Hilfe der LL. Geistigen Welt, und mittels der Integralen Mediation, wieder lösen.

Jedoch sind wir, ungeachtet dieser Abwärtsspirale, machtvolle Schöpferwesen geblieben, die wir immer schon waren, auch wenn wir das gerne vergessen haben, nur daß wir durch diese Einwicklung, der Involution, immer mehr dazu übergegangen sind, unbewußt zu manifestieren.

Und da verdrängte Inhalte per se nicht gerade dazu angetan sind, uns wieder gesünder, heiler, glücklicher, erfüllter, unser wahres Wesens wieder erkennender werden zu lassen, ist der natürliche Weg der Heilung immer einer, welcher uns wieder bewußter werden, und in unsere ur-eigene Kraft kommen läßt, was einhergehend mit den Auflösungsprozessen solcher im Unterbewußtsein eingelagerter Informationen auch geschieht.

Insofern bin ich kein Heiler, mache daher auch keine Heils- bzw. Heilungsungsversprechen.

Gerne jedoch begleite ich Dich mit meinen Möglichkeiten, und durch Unterstützung der LiebesLicht Geistigen Welt, über die Integrale Mediation, sowie intuitiv beratend, in Deinen eigenen Bewußtseins-, Annahme-, Selbsterkenntnis- und Lösungsprozessen, welche stets auch Deiner Bereitschaft auf Ebene des inkarnierten 3D-Bewußtseins bedürfen.

In den höherdimensionalen Ebenen Deiner unterschiedlichen Selbste ist diese Bereitschaft ja ohnehin gegeben. Denn die sitzen ja auch nicht hier unten auf dem ‚Zahnarztstuhl‘, um mal einen Witz von Uwe hier anzubringen.

WIR DÜRFEN ALSO MUTIG SEIN, wir, die Krieger des Lichts, als die wir jetzt, in dieser sehr speziellen Zeit des Überganges, hierher gekommen sind.

Dieser Mut ist unser Privileg. Wir haben ihn während der langen Inkarnationsreise unzählige Male erprobt, geübt und unter Beweis gestellt. Allein schon, daß wir uns auf diesen Weg überhaupt eingelassen haben, zeugt von diesem enormen Mut.

Erinnern wir uns JETZT wieder an diese Herzensqualität.

Ich kann Dich also nicht heilen, selbst wenn ich es könnte, würde ich es nicht, da ich immer Deinen freien Willen, auch auf Ebene Deines Allerhöchsten Selbsts, sowie Deinen Seelenplans achten würde,

Sehr gerne begleite ich Dich jedoch in Deinen Bewußtseinsprozessen, die sich abhängig von Deinem Mut und Deiner Bereitschaft vollziehen, Dich auf dieses wundervolle göttliche Abenteuer einzulassen, Prozessen, welche nach und nach zu immer weiteren Schritten der Heilung, auch auf körperlicher Ebene, führen können, dies in der Regel auch tun.

Hier kurz noch ein paar Worte zu meinem eigenen Heilungsweg, oder besser gesagt einer Etappe davon:

Allem Anschein nach hab ich mir für dieses Leben vorgenommen, möglichst viele seelisch-geistige Altlasten, mit einem entsprechenden Päckchen an Ahnenthemen zusammen, aus vergangenen Leben abzutragen, und diesmal, vor der finalen Zeitenwende, noch so richtig aufzuräumen.

Und da sich diese inneren Themen bei mir meist in der einen oder anderen Weise, gravierend somatisch bemerkbar machten, mir die Schulmedizin darin auch nicht wirklich weiterhelfen konnte, höchstens mal kurz, notfallmedizinisch, hat mich diese Melange schon früh motiviert (was rückblickend ein großer Segen ist!), von den Symptomen her nach innen zu schauen, um ihre Sprache, als Symbolbilder und Metaphern-Zusammenhänge, begreifen zu lernen.

So erkannte ich, daß auch solche Wegstrecken zutiefst sinnhaft sind, ihnen immer eine höhere Führung zu Grunde liegt, die nicht nur bestrebt ist, uns in sog. Krankheiten zu Gunsten unserer Selbst-Erkenntnis hineinzuführen, sondern auf den direktesten Weg durch sie hindurch und aus ihnen auch wieder heraus, wenn man sich auf sie einläßt, und sie nicht als Gegner, sondern Hinweisgeber betrachtet. Denn oft sind diese Krankheiten ja schon ein wesentlicher Teil der Heilung, dessen, was ihnen in unserem Inneren zu Grunde liegt. Sie klopfen bei uns an, damit wir DORT hinsehen, wo sie ihren Ursprung haben. So begann ich schon vor Jahrzehnten, mich selbst-ermächtigend, eigenverantwortlich, auf den Weg meiner ganzheitlicher Heilung zu machen, nachdem bei mir 1986 eine unheilbare Lungenkrankheit im Endstadium diagnostiziert worden war. Und das ist ja schon ein Weilchen her. Heute kann ich sagen, daß ich über meine Krankheiten wie auch über meine Paarbeziehungen am Meisten über mich und das Leben lernen durfte.

Und meine schon vor Jahrzehnten tot-gesagten Lungen erfreuen sich heute längst wieder bester Gesundheit.

So viele Menschen hadern mit ihrer körperlichen Verfassung, als wären sie damit einer zutiefst inakzeptablen Zumutung ausgesetzt, zu der sie nicht allzuviel beigetragen zu haben scheinen, und leiten daraus die Schlußfolgerung ab, daß Ihr Körper sie belastet, ihnen ihr Leben erschwert, nicht umgekehrt.

Und das trägt eher nicht zu einer liebevolleren Haltung unserem Körper gegenüber bei.

Dabei hat das „Gesamt-System Körper“ ein hoch entwickeltes eigenes Bewußtsein, zu dem die Meisten von uns nur den Zugang verloren haben. Und jedes Organ besitzt wiederum ein ent-sprechendes Organbewußtsein, das in spezieller Weise bestimmten familiensystemischen wie auch psychisch-geistigen Aspekten von uns zugeordnet ist.

Dessen Gesundheit hängt daher nicht zuletzt von unseren jeweiligen Möglichkeiten ab, Erfahrungen und Eindrücke auf Ebene unseres Gemüts so zu verarbeiten, daß wir die durch sie hervorgerufenen Emotionen auch wieder gut loslassen können, die entsprechenden Energien sich nicht toxisch in uns stauen oder in Form von Wiederholungsschleifen einlagern, wie von unseren Möglichkeiten, mit den An-uns-Herantragungen und Herausforderungen des Daseins, zum Beispiel Erwartungen Anderer, insbesondere naher Menschen, in einer uns wesensgemäßen liebevollen aber klaren Weise umzugehen, unserem inneren Weg, dem Weg unseres Herzens zuträgliche Antworten und Lösungen zu finden.

Ob und wie gut das gelingt, liegt größtenteils an unseren ‚inneren Programmen‘, Glaubenssätzen, Verhaltensmustern, -Gewohnheiten und Konditionierungen, wie auch an der Fähigkeit, sich in gesunder liebevoll Weise abzugrenzen.

Ich hab für mich irgendwann herausgefunden, daß mein Körper mir nie etwas unbegründet zumutetet, sondern er mir nur meine innere Energetik vor Augen führt, in die Wahrnehmung bringt. Es verhält sich, wenn schon, dann aus meiner Sicht genau umgekehrt, nämlich daß wir eher die jenigen sind, die unserem Körper das Leben schwer machen, der gar nicht umhin kann, uns unsere inneren Lasten, Blockaden und Dis-Balancen zu spiegeln.

Aus diesem Erkennen heraus hab ich meinem Körper gegenüber eine unendliche Dankbarkeit entwickelt, dafür, daß er mir ungeachtet all der erschwerenden Umstände, die offenbar in meinem Unterbewußtsein, meinen sich auswirkenden Prägungen gründen, dennoch, und nach wie vor, so unermüdlich und hingebungsvoll dient meinen Erdenweg zu bereisen und mir dabei auch noch höchst komplexe Empfindungs-, Begegnungs-, sinnenfreudige und sinnliche Erfahrungswelten erschließt, jedoch ebenso als höchst fein gestimmtes Instrument der Selbst-Erkenntnis von Zeit zu Zeit mal wieder ‚anklopft‘.

Und eine solche Liebe und Dankbarkeit für dieses wunderbare Gesamtbewußtseins „Körper“ bleibt nicht ohne Wirkung, wie Ihr Euch ja sicher vorstellen könnt. Nicht zuletzt schon durch den ihr vorausgehenden Perspektivenwechsel.

Auch mein Höchstes Selbst zeigt sich immer wieder merklich erfreut über diese Offenheit, die Bereitschaft zu lauschen, zuzuhören, anzunehmen, zur interessierten Hingabe, an das was ist, und daß es dadurch meinem Bewußtsein, auf intuitive Weise, immer mehr dieser Zusammenhänge erschließen konnte, und auch weiterhin kann.

In Wahrheit vermag sich also jeder Mensch nur selbst zu heilen (was ja alle wirklichen ‚Heiler‘ auch immer betonen), indem er die Hinweise der Symptome auf sog. innere Themen aus ihrer Bild-, Symbolsprache herauszulesen lernt, und dann auch mutig bereit ist, sich diesen ‚Themen‘ dahinter zu stellen. Dann lernen wir, die ‚Krankheit‘ als Schlüssel, und sogar Anleitung, zur eigenen Heilung zu begreifen.

Wir haben also immer die Wahl, ob wir uns in Selbstmitleid als Opfer blinder Umstände definieren, und in dieser Rolle verlieren, oder machtvoll in die Selbstwirksamkeit zurück- oder besser gesagt voran-finden, weil wir auch diese Abenteuerreise der Selbsterkenntnis, in Form einer weiteren spirituellen Schnitzeljagd, annehmen, mit dem Ziel, die sog. Krankheit zu decodieren, und daraus den Weg in eine GANZHEITLICHE, nicht nur körperliche Heilung zu gehen.

Denn eine nur körperliche Heilung ist auf Dauer gar nicht möglich, da der Körper ja nicht umhin kann, uns zu spiegeln. Was in uns krankt, wird auch der Körper früher oder später immer wieder in der einen oder anderen Weise abbilden. Und Symptome, die wir nur schulmedzinisch behandeln, werden entweder wiederkehren oder sich in andere Bereiche und Ausdrucksformen verlagern.

Wir dürfen mutig sein, und brauchen auch den sog. Tod nicht zu fürchten. Wir sind schon so oft inkarniert und wieder exkarniert, als unsterbliche ewige, also unkaputtbare Wesen, die sowieso in allen Dimension gleichzeitig mit unterschiedlichen Aspekten ihres Bewußtseins existieren, in manchen Sphären auch jenseits von Raum- und Zeit-Begrenzung.

Dieses Abenteuer unseres Lebens IST ohne Anfang, ohne Ende. Das haben wir hier nur weitgehend vergessen. Das heißt nicht, daß wir dieses momentane irdische Leben gering schätzen sollten, im Gegenteil! Denn gerade diese Inlkarnation ist von unschätzbarem Wert. Doch es heißt, daß wir furchtlos sein dürfen und alles was uns wiederfährt, immer nur FÜR uns geschieht, nie gegen uns. Wir dürfen uns also üben, in die tiefe Sinnhaftigkeit des Lebens mehr vertrauen lernen, und damit auch in unsere höhere Führung. Denn nichts geschieht aus blindem Zufall, alles steht in einem sinnhaften Zusammenhang oder wird uns zugefallen lassen.

Körper, Welt und Leben sind Spiegel,

Information, und auch wiederum eigenes Bewußtsein

Alles ist miteinander verbunden, hängt zusammen, und ist auf essenzieller Ebene EINS.

Da wir spirituelle Wesen sind, begabt mit Willensfreiheit, und dadurch nicht determiniert, werden wir in allen Gesundheits- bzw. Krankheitsprozessen immer wieder auf die Erfordernisse von Bewusstseins-Entwicklung und Innenschau verwiesen.

Potenziell krank machende Faktoren können uns überall begegnen. Ob sie sich jedoch entsprechend auswirken, hängt von unserem ‚inneren Milieu‘, bzw. Themen ab, ob diese Faktoren sich als solche in uns einhaken, daran andocken und somit ‚greifen‘ können.

Eine ganzheitliche und wache Betrachtungsweise läßt immer wieder erkennen, dass die Welt, wie wir sie erfahren, eine Art Spiegelkabinett darstellt, das aufgrund des Resonanzgesetzes, und unserer häufig unbewusst angewandten Schöpferkraft, immer wieder Geschehnisse generiert, die unser Halb- bzw. Unbewußtes spiegeln, somit auch alte Verletzungen, Traumatas und daraus hervorgegangene Ängste und Schmerzpunkte, sie Mal um Mal antriggern und re-inszenieren, bis wir diese zu betrachten bereit sind, liebevoll annehmen und lösen können.

Da all diese Anteile und Energien ein machtvolles Eigenleben führen, bringen sie uns mehr in Richtung der Determinierung, und wirken so unserer potenziellen Willensfreiheit entgegen.

Das kennen wir ja alle, wenn uns wieder irgend etwas innerlich ‚hat‘, also Macht über uns ausübt. Dennoch sind diese energetischen Informationseinheiten nicht unsere Gegner, da sie in gewisser Weise immer begründet, und dadurch berechtigt waren, oder auch noch sind. Sonst wären sie ja schon gelöst. Sie halten uns einerseits ‚unten‘, doch dadurch liegt in ihnen auch unser größtes Aufwachpotenzial. Es lohnt sich also, sie zu erforschen und ihnen auf den Grund zu spüren. Während wir uns mit ihnen befassen, wirken sie in diesem Prozess als Bewusstseins-Generatoren und Wendeltreppe des Erwachens, da auch sie uns vielleicht noch manches Mal auf höherer Ebene wieder begegnen werden.

Und unser wundervoller Körper, der ja (wie der äußere Kosmos) auch ein hoch komplettes Bewusstseins-System darstellt, spiegelt uns ebenfalls über sogenannte Symptome unsere noch unfreien, also auf Befreiung durch fühlend-kognitive Durchdringung und liebevolle Annahme wartenden ‚Themen‘, Traumatas und Muster. Gespiegelt bekommen wir in diesem ‚Kabinett des Lebens‘ jedoch gleichwohl unser ganzes Maß an innerer Freiheit, Kreativität, Lebendigkeit, Unversehrtheit und Unversehrbarkeit.

Von Lao Tse, aus dem „Tao te king“ stammt der wundervolle Satz: „Das Leben ist etwas Heilig-Magisches, das nicht behandelt werden darf.“

Es besitzt seine eigene Intelligenz, nämlich die Allerhöchste, und nichts, rein gar nichts darin geschieht blind zufällig, sondern alles wird uns zugefallen lassen.

So befindet sich also alles immer in höchster Göttlicher Ordnung.

Dabei spiegeln uns nicht nur das Leben an sich, auch jenes das wir sind, und speziell der physische, sowie die feinstofflichen Körper, unsere noch auf Befreiung und Lösung wartende Themen.

Ebenso die von uns Menschen inspirativ erschaffenen Kommunikations-Systeme und sinnlich ästhetischen Gestaltungsmedien, wie zum Beispiel der Tango vom Rio de la plata, vermögen dies.

Letzterer vermag es sogar in besonderem Ausmaß, da er als der Beziehungstanz ein vollendeter Spiegel des Tanzes unserer jetzigen Paarbeziehung ist. Zugleich stellt er uns durch seine ganz eigene Interaktionsmatrix und den sich im Tanz ausdrückenden Beziehungs-Metaphoriken, ein sehr hohes Paarbeziehungs-Ideal auf vielerlei Aussage-Ebenen, und -Symboliken in den Erfahrungsraum des gegenwärtigen Tanzens. (Und hier kommt schon die Überleitung zu meinen Angeboten der Paarberatung: https://integrale-mediation-beratung-meditation-muenchen.de/163-2/, ebenso mittels der Integralen Mediation sowie intuitiver Beratung, doch als Möglichkeit auch über Körperarbeit, Formen der Paar-Meditation und die nonverbale Real-Kommunikation des Argentinischen Tango, mit dem ich bereits seit 1994 professionel auf unterschiedlichen Gebieten arbeite.)

Und genau dieses Spannungsfeld – zwischen bewegender Spiegelung unserer momentanen Realbeziehung, und einer höheren Vision von Paarbeziehungen an sich, beides erfahrbar durch den Tanz, spannt das Lern- und Entwicklungsfeld dieser tänzerischen Sprachform auf, die viel mehr als nur ein Tanz ist. Denn dieser Kulturtechnik wohnt eine hohe Transzendenz inne, da sie mit der Universalität ihrer immanenten Aussagen weit über sich selbst hinausweist.

Ganz allgemein wäre hier noch zu sagen: Das, wodurch es etwas zu erkennen gilt, das ziehen wir sowieso an, und was wir glauben oder fürchten, auch unbewusst, ebenso.

Zudem erschaffen wir es in unserem Leben sogar direkt und selbst, an Ereignissen und Situationen. Es lohnt also, sich den unbewussten Themen zu stellen. Nicht aus Angst, sondern für unsere Entwicklung und Heilung, auf allen Ebenen.

Das Leben als das Ganze wie auch die von uns erschaffenen Systeme, insbesondere darunter der Tango, wirken potenziell als Bewußtseins-Räume und -‚Technologien‘, desto mehr, wie wir bereit sind, sie als solche zu erkennen und dafür wacher Sinne in Anspruch zu nehmen.

Das Stichwort „Tango“ läßt mich an dieser Stelle zu meinen Angeboten der Paarberatung überleiten: https://integrale-mediation-beratung-meditation-muenchen.de/

Fazit: Wir sind zu hundert Prozent verantwortlich, für das, was uns geschieht, für das Leben, das wir sind. Denn wie überall gelten die sog. Hermetischen Gesetze: „Wie innen, so außen, wie oben, so unten, wie im Kleinsten, so im Größten.

Ralf Sartori